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Kraft-Wärme-Kopplung, eine zukunftsweisende Entwicklung

Unter Kraft-Wärmekopplung versteht man die Nutzung der Abwärme beim Verbrennungsprozess zur Erzeugung elektrischer Energie. Diese Technik findet vor allen Dingen dort Anwendung, wo ein dauerhafter Wärmebedarf besteht.

Zunehmend findet diese Technik jedoch auch Einzug in private Haushalte. Kleine Blockheizkraftwerke, wie beispielsweise der Dachs, sind in der Praxis vielfach erprobt und finden bei der Heizanlagenerneuerung großen Anklang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH


Der Strom, der hier beim Betrieb produziert wird, kann, sofern kein zeitgleicher Eigenverbrauch vorliegt, ins Netz des Energieversorgers für wenige Cents eingespeist werden.

Wenn man diesen „billigen“ Strom jedoch speichert und später als Haushaltsstrom nutzt, ergibt sich eine interessante Möglichkeit. Mit einem Mini-BHKW erreicht ein normaler Haushalt während der Heizmonate einen relativ hohen Eigenverbrauchsanteil im Winterhalbjahr, der sich mit einem optimal angepassten Energiespeicher in Richtung 100% bewegt. Mit einer Photovoltaikanlage kombiniert, lässt sich auch während der Sommermonate der Autarkiegrad nahezu beibehalten, so dass im optimalen Fall keine Energie mehr aus dem Netz bezogen werden muss.

Da solche Anlagen auch mittlerweile im gewerblichen Bereich Einsatz finden, gibt es hier vielfältige Kombinationsmöglichkeiten und Ansätze zur Errichtung von Energiesystemen in Verbindung mit Solartechnik und Energiespeichern.

 


Bildquelle: Viessmann Werke GmbH & Co. KG